Jugendförderung in Herford/ NRW

Förderung der Mitgliedsvereine im Stadtjugendring Herford e.V.:
Alle Mitglieder im Stadtjugendring können eine städtische Förderung beantragen, die über den Stadtjugendring Herford e.V. abgerechnet wird. Antragsformulare erhalten die Delegierten oder Vorsitzenden per E-Mail oder können sie telefonisch anfordern unter 05221 -6939200. Die 2018ner Zuschüsse sind bereits herausgegangen.

Nächste Abgabe für das Jahr 2019: 28.02.2019.



Zuschüsse/Beihilfe: Förderung der Jugendarbeit
Für verschiedene Maßnahmen wie Ferienfreizeiten, Ferienspiele, Internationale Begegnungen, Mitarbeiterfortbildungen und andere Veranstaltungen können Anträge bei der Stadt eingereicht werden. Weitere Infos (www.herford.de/Meine-Stadt/Familie-Jugend-Soziales-Integration/Jugend/Jugendförderung/Zuschüsse-Beihilfe).
Anmeldungen i.d.R. bis 31.03. des Jahres, Anträge sind bis 8 Wochen vor der Maßnahme einzureichen.



Fördertopf: Besondere Bedarfe
Gemeinsam mit dem aktuellen Jugendförderplan der Hansestadt Herford 2016 - 2020 wurde ein Etat beschlossen, über den der Unterausschuss des JHA entscheidet und der für besondere Bedarfe im Rahmen der Jugendförderung zur Verfügung steht. Hier stehen jährlich 40.000 Euro zur Verfügung. Folgende Themen werden vorrangig gefördert: Partizipation - Integration - Bildung - Inklusion – LSBTTI. Aktueller Antragsschluss für den nächsten Ausschuss: 04.10.2018.
Anträge sind ganzjährig möglich (mehrere Sitzzungen im jahr)



Fördertopf: Kulturrucksack NRW
Die Stadt Herford nimmt seit 2012 aktiv am Landesprogramm Kulturrucksack teil. Mit dem Kulturrucksack hat das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW im Jahr 2011 ein Programm initiiert, das kulturelle Bildungsangebote an außerschulischen Lernorten fördert. Zielgruppe sind Kinder im Alter von 10-14 Jahren.
Antragstellung immer im November des Vorjahres!

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Hier geht es um kulturelle Bildungsangebote, bei denen die Teilnehmenden auch selber kreativ und produktiv tätig werden und die gemeinsam mit Partnern wie Theatern, Museen, Künstlern, freien Initiativen, Jugendzentren oder Jugendkunstschulen gestaltet werden. Die Angebote reichen von einmaligen Workshops, regelmäßigen Kursen und besonderen Ausflügen über Aufführungen und Festivals bis hin zu Ferienprogrammen. Die Bandbreite der möglichen Aktionen erstreckt sich über Breakdance, Bandcoaching, Theater, Mandalas zeichnen, Hörbuchproduktion, Kinofilmreihe, Besuch im Freilichtmuseum, Plakatgestaltung, Kindermusical, Fotodokumentation, Nähprojekte und weitere.
Antragstellung immer im November des Vorjahres!



Fördertopf: Demokratie leben! Herford
In der Hansestadt Herford existiert seit Juni 2015 eine Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogrammes Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit. Mehr Infos hierzu unter www.demokratie-leben-herford.de. Kontakt für Fragen: Sophie Kleimann 05221 – 6939202.
Anträge sind Ende Januar/Ende Juni zu stellen, Ausnahmen sind möglich.



Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW (KJFP NRW)
Mit dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz - (3. AG-KJHG – KJFÖG) wurde die Landesregierung verpflichtet, für jede Legislaturperiode einen Kinder- und Jugendförderplan zu erstellen. Dieser liegt vor und enthält die Ziele und Aufgaben der Kinder- und Jugendförderung auf Landesebene. Die Schwerpunktsetzungen und Förderbedingungen wechseln, abhängig von der jeweiligen Landesregierung.
Anträge sind in der Regel bis Anfang Januar des Projektjahres zu stellen.

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Themen 2018: Initiativgruppenarbeit, Kinder-/Jugendarbeit in kommunalen Bildungslandschaften, Internationale Jugendarbeit, Gedenkstättenfahrten, Europa/1Welt, Stark durch Beteiligung - Jugendliche aktiv und direkt an politischen und gesellschaftlichen Prozessen beteiligen, Nachhaltige Entwicklung in der globalisierten Welt, Jugendkulturland NRW, Fit für die mediale Zukunft, Integration als Chance, Teilhabe junger Menschen mit Behinderung, Soziale Teilhabe und Chancengleichheit, Präventive Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendschutz/Jugendmedienschutz, Geschlechtsspezifische Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit, Besondere Maßnahmen, Projekte zur Erprobung zukunftsweisender Initiativen.